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Umgangsrecht

Das Recht, mit den Kindern Zeit zu verbringen

Vielfach gibt es nach einer Trennung Streit, weil der Elternteil, der über den Aufenthalt bestimmen darf, den Kindern den Kontakt mit dem anderen Elternteil untersagt. Das Umgangsrecht basiert auf Art. 6 GG und wird in Deutschland im BGB geregelt. Es ist daher einklagbar.

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Ich berate und vertrete Sie in Berlin beim Durchsetzen des Umgangsrechts

Wenn Sie Probleme haben den Kontakt mit Ihren Kindern zu halten, wenden Sie sich an mich. Ich helfe Ihnen Ihren Anspruch durchzusetzen.

Ich bin an Ihrer Seite

Diese Rechte haben Sie und Ihre Kinder

§ 1684 BGB stellt ausdrücklich fest, dass jeder Elternteil zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt. Es besteht also auch die Möglichkeit, einen Elternteil, der keinen Umgang mit seinem Kind pflegt, zu diesem zu verpflichten.

Das Gesetz und die zuständigen Familiengerichte berücksichtigen dabei das Wohl des Kindes. Aus diesem Grund wird der Umgang sehr selten völlig untersagt. Es kommt aber vor, dass dieser unter Aufsicht stattfinden muss. Auch Großeltern, Geschwistern und anderen Bezugspersonen steht das Recht zu, sofern es dem Wohl des Kindes dient.

Einen gesetzlich festgeschrieben Mindestumgang gibt es nicht. Üblich ist, dass schulpflichtige Kinder den Elternteil, bei dem Sie nicht wohnen, alle 14 Tage für ein Wochenende besuchen und sie die Hälfte der Ferien mit diesem Verbringen.

Wer das Umgangsrecht erschwert, muss damit Rechnen ein Ordnungsgeld von maximal 25.000 Euro zahlen zu müssen. Auch ein Schadenersatz ist möglich, wenn beispielsweise der Vater einen Urlaub mit dem Kind gebucht hat und die Mutter diesen kurzfristig verbietet. Sie muss für die Kosten aufkommen, die dem Vater entstanden sind, obwohl er nicht mit dem Reisen durfte.